Das Jahr 2026 markiert einen wichtigen Wendepunkt für StickerGreen.
Von unserer Werkstatt in Jarnac aus haben wir stets versucht, zwei starke Anforderungen in Einklang zu bringen: Produktleistung und ökologische Verantwortung. Heute machen wir einen weiteren strukturellen Schritt in unserer Entwicklung.
Eine strategische Entscheidung: Die Umstellung auf PET / rPET
Historisch gesehen basiert der Markt für nachhaltige Aufkleber hauptsächlich auf PVC, einem leistungsfähigen, aber schwer recycelbaren Material.
Im Jahr 2026 setzt StickerGreen den Übergang zu einem PET / rPET-Monomaterialkomplex fort, was Folgendes ermöglicht:
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eine bessere Materialkonsistenz,
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eine verstärkte Integration von recyceltem Kunststoff,
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eine verbesserte Kompatibilität mit stofflichen Verwertungskreisläufen.
Unser Ziel ist klar: den Anteil an recyceltem Kunststoff in unseren Aufklebern signifikant zu erhöhen und dabei eine Haltbarkeit von über 5 Jahren im Außenbereich beizubehalten.
Wir möchten nicht nur einen „weniger schlechten“ Aufkleber anbieten, sondern ein Produkt, das schon bei der Entwicklung auf mehr Nachhaltigkeit ausgelegt ist.
Abfall verwandeln statt ihn hinzunehmen
Eine Tatsache ist in der Aufkleberindustrie nicht von der Hand zu weisen: Etwa 50 % des in der Produktion verwendeten Materials fallen als Verschnitt an (Ränder, Abfälle, Stanzreste).
Bei StickerGreen entspricht dies mittlerweile mehr als einer Tonne Abfall pro Jahr.
Im Jahr 2026 investieren wir in die Konstruktion einer internen Trennmaschine, die in der Lage ist, Folgendes zu trennen:
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die klebende PET / rPET-Folie,
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vom silikonisierten Trägerpapier.
Sobald diese beiden Materialien getrennt sind, sind sie über entsprechende Kanäle verwertbar.
Dieses Projekt verändert unsere industrielle Logik grundlegend:
Wir gehen dazu über, unseren Abfall nicht mehr nur zu verwalten, sondern in neue Ressourcen zu verwandeln.
Diese Maschine wird direkt in unserer Werkstatt entworfen und integriert. Sie folgt einem einfachen Ansatz: konkretes Handeln in unserem eigenen Maßstab, ohne auf hypothetische externe Lösungen zu warten.
Verstärkte lokale Verankerung: Investition in den Wald der Charente
Parallel zu unseren industriellen Maßnahmen möchte StickerGreen sein lokales Engagement stärken.
Im Jahr 2026 planen wir den Erwerb von mehreren Hektar Wald in der Charente (etwa 2-5 für den Anfang).
Diese Investition verfolgt mehrere Ziele:
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Beitrag zur Erhaltung eines lokalen Naturerbes,
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Unterstützung der nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen,
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langfristige Teilnahme an der Kohlenstoffbindung.
Wir sind uns bewusst, dass Klimaneutralität nicht einfach durch Kompensation verordnet werden kann. Deshalb erfolgt dieses forstwirtschaftliche Engagement ergänzend zu einer tatsächlichen Reduzierung an der Quelle und nicht als Ersatz.
Leistung und Kundenzufriedenheit: Ein hoher Anspruch bleibt bestehen
Ökologische Verantwortung macht nur Sinn, wenn auch die Qualität stimmt.
Seit Januar ist StickerGreen auf Trustpilot als Nr. 1 in der Kategorie Aufkleberhersteller gelistet.
Diese Anerkennung spiegelt das Vertrauen unserer professionellen und privaten Kunden wider. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass der Zweitplatzierte der Kategorie insgesamt 60.000 Bewertungen hat, während wir bei etwa 500 liegen.
Im Jahr 2026 werden wir weiterhin investieren in:
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Drucker der neuesten Generation,
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die Optimierung unserer Lieferzeiten,
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die Druck- und Verarbeitungsqualität,
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einen reaktionsschnellen und menschlichen Kundenservice.
Unser Ziel ist einfach:
die zuverlässigsten Aufkleber auf dem Markt anzubieten und gleichzeitig deren Umweltauswirkungen kontinuierlich zu verbessern.
Eine klare Richtung für 2026
Das Jahr 2026 wird sich daher um drei Achsen drehen:
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Materialverbesserung: Ausbau von PET / rPET und Erhöhung des Anteils an recyceltem Kunststoff.
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Abfallverwertung: Integration einer Trennmaschine, um unsere Produktionsabfälle tatsächlich zu recyceln.
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Lokales Engagement: Investition in den Wald der Charente, im Sinne einer langfristigen Strategie.
StickerGreen schreitet mit der gleichen Überzeugung voran wie zu Beginn:
die ökologische Wende erschöpft sich nicht in Reden, sie wird durch konkrete industrielle Entscheidungen aufgebaut.
Danke an alle unsere Kunden und Partner, die es uns ermöglichen, diesen Markt Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
2026 verspricht ambitioniert zu werden — und wir freuen uns darauf, es gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.